konnte man so sagen bei der konstituierenden Ortsbeiratssitzung Anfang des Monats. Mit ein Grund waren schließlich die Tagesordnungspunkte, wo es unter anderem um den Neubau der Mehrzweckhalle ging. Aber fangen wir mit dem wichtigsten an. Zunächst hielt der scheidende Ortsvorsteher Gottfried Tschöp eine Rede, in der er sich für das entgegengebrachte Vertrauen in den letzten 5 Jahren bedankte. Genau eine Woche fehlte ihm, um die 5 Jahre komplett voll zu machen. Ein wenig enttäuscht war er allerdings vom Abschneiden der diesjährigen Wahl. Dort war er zunächst auf den 5. Platz gewählt worden. Allerdings lehnte er die Wahl in den neuen Ortsbeirat ab, so dass Monika Dank auf Platz 6 nachrückte.
Beate Stork, die bis dahin am längsten dem Ortsbeirat angehörre, hatte dann die Ehre, die Wahl zum neuen Ortsvorsteher durchzuführen. Alle Kandidat/innen wurden per öffentliches Handzeichen gewählt. Für den neuen Ortsvorsteher wurde Hartmut Decher vorgeschlagen, der sich bereit erklärte das Amt zu übernehmen. Die Wahl ging einstimmig aus und wurde angenommen.

Als sein Stellvertreter wurde Reiner Wack gewählt. Das Amt des Schriftführers übernahm Thomas Stöhr. Vertreten wird er durch Monika Dank. Ullrich Wagner komplettiert als Beisitzer das 5er Gremium. Wir vom Bilderbogen gratulieren allen gewählten Personen und wünschen viel Erfolg. Die beiden ausscheidenden Personen Beate Stork und Gottfried Tschöp bekamen ein kleines Präsent als Dankeschön für ihr geleistetes Engagement.
Der neue Ortsbeirat von Krumbach: v. l. Reiner Wack, Hartmut Decher, Monika Dank, Ullrich Wagner, Thomas Stöhr

Im Anschluss gab es noch Sachstandsberichte zur Mehrzweckhalle, Glasfaserausbau, Defibrillator und dem Gehweg Gartenstraße. Gerade das Thema Mehrzweckhalle nahm einige Zeit in Anspruch. Monika Dank erinnerte die Gemeindevertreter daran, nicht an falschen Stellen zu sparen, um später extreme Folgekosten zu haben. Patricia Ortmann erläuterte, dass ein 7stelliger Betrag im Haushalt fest für die Mehrzweckhalle eingeplant ist. Eine genaue Kostenübersicht soll gegen Ende des Monats vorliegen und Anfang Juni in den gemeindlichen Gremien besprochen werden. Große Veränderungen soll es aber in der Planung nicht mehr geben.
Ein weiterer Punkt war der nicht abgeschlossene Glasfaserausbau der Firma Goetel. Nun kam der x-te Ansprechpartner ins Rathaus, der sich natürlich erst mal einarbeiten muss. Da heißt es einfach Nerven bewahren. Allerdings wurde angemahnt, dass der aktuelle Zustand die Straßenverkehrssicherheit extrem gefährdet; und die Firma wurde bereits von Seiten der Gemeinde abgemahnt und beauftragt, die Straßenverkehrssicherheit wieder herzustellen. Allerdings bisher ohne Erfolg.
Der Gehweg in der Gartenstraße soll verbreitert werden. Dazu wurden bereits Grundstücksteile hinzugekauft und auch der neue Telekomkasten etwas nach hinten versetzt. Eine Ortsbegehung dazu sollte letzte Woche geschehen.
Thema Defibrillator: Dort erläuterte Patricia, dass mehrere angeschafft werden sollen für die Gemeinde und einer davon zentral gegenüber bei der ehemaligen Volksbank aufgehängt werden wird. Dazu soll es dann auch mit Uwe Matthes eine entsprechende Erklärveranstaltung geben.
Beitragsbild: Thomas Stöhr
Bilder: C. Haus
Quelle: C. Haus

